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About

Wie sind wir denn so?

Wir wissen, was wir tun. Und wie wir es tun wollen. Nämlich in einer wertschätzenden, humorvollen Arbeitskultur. Mit Zug zum Tor, aber ohne Egoshow. Was also leider draußen bleiben muss, sind Profilneurosen, Selbstherrlichkeit und Unfairness. Gefällt dir? Willkommen an Bord.

Pia Antwerpes HR-Beraterin und supernett

Du kannst was, willst viel und bist auch supernett?

Jochen Huppertz Geschäftsführer und supernett

Pia Antwerpes HR-Beraterin und supernett

Paula Elsner Praktikantin und supernett

Davon sind wir überzeugt.

Employer Branding ist keine Werbung.

Also, natürlich schon. Aber anders. Denn Übertreibungen und falsche Versprechungen fallen Arbeitgebern anders auf die Füße, wenn sie ihre Knusperflakes werblich ein wenig zu positiv darstellen. Und weil Ihre Jobs eben keine Fast Moving Consumer Goods sind, müssen sie halten, was wir gemeinsam versprechen.

Wertschätzung ist Wertschöpfung.

Wir möchten dazu beitragen, dass Ihre Mitarbeitenden happy sind (übrigens: unsere sind happy, sagen sie zumindest ganz ungezwungen). Denn Menschen, die glücklich in ihrer Arbeit sind und sich als Teil einer wertschätzenden Kultur fühlen, sind produktiver. Loyaler. Und positive Spreader. Eigentlich eine Binsenweisheit – aber in vielen Unternehmen leider trotzdem nicht Realität.

Auf Augenhöhe sieht man sich besser.

Wir sind Menschen, die sich ernsthaft mit ihrem Unternehmen und ihrer Marke beschäftigen. Menschen mit Erfahrungen, Ideen und Meinungen. Darum möchten wir Ihnen auf Augenhöhe begegnen. Wir schätzen gegenseitiges Vertrauen, das Gemeinsame, die Kollaboration – und wir sind überzeugt: Ein Zusammenspiel aus beiderseitigem Wissen und Können funktioniert immer am besten.

Einfach mal machen.

Mit Sicherheitsdenken lassen sich Fehler vermeiden. Aber selten Menschen begeistern. Gerade vor dem Hintergrund, dass Employer Brands tausende Wettbewerbende haben, ist der Mut, in der Kommunikation einfach mal etwas zu wagen, eine große Chance zur Differenzierung. Nein, kein Harakiri – aber eben auch nicht immer mit Netz und doppeltem Boden.

Hier wird Spaß ernst genommen.

Natürlich ist eine Kommunikationsagentur ein Wirtschaftsbetrieb und kein Spielplatz. Nichtsdestotrotz möchten wir Freude an unserer Arbeit haben. Und mit unserer Arbeit Freude bereiten. Bei den externen wie internen Zielgruppen, die wir in ihrem Namen adressieren. Aber auch in ihrem Team selbst. Wäre doch gelacht, wenn wir Freude und ernsthafte Arbeit nicht gemeinsam hinbekämen.

Employer Branding braucht jeder.

Nicht jedes Unternehmen benötigt eine Recruiting-Kampagne. Aber da man, frei nach Watzlawick, als geschäftstreibende Organisation sowieso nicht nicht Marke sein kann, sollten sich alle Arbeitgeber über ihre Employer Brand Gedanken machen. Im Kleinen, z. B. mit gemeinsamen Workshops oder Check-ups, und natürlich im Großen, wenn sie einen entsprechenden Personalbestand und -bedarf haben.

Wie man auf so einen Namen kommt.

Wir verraten es Ihnen

Gar nicht! Denn BUTTER.People heißen wir einfach deshalb, weil wir eine eigenständige Tochter von BUTTER. sind. Und deren Gründer war Werner Butter, eine der bekanntesten deutschen Werbeikonen des 20. Jahrhunderts. Die Antwort auf die Frage, warum er so hieß, müssen wir allerdings der Namensforschung überlassen.

Werner Butter

Das ist in BUTTER. drin

Aber mindestens so wichtig wie der Name ist sowieso Werners DNA, die immer noch in BUTTER. steckt: klar denken, mutig umsetzen, uneitel beraten. Und das jetzt auch mit dem Fokus auf Arbeitgeber- und HR-Kommunikation.

Jochen Huppertz, Geschäftsführer BUTTER.People